SV1910

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Hohenlimburg belohnt sich für großen Kampfgeist

Zum Saisonauftakt zeigt der SV Hohenlimburg beim FC Lennestadt Moral. Nun geht der Blick vom Erzen-Team auf das Derby. „Endlich konnten wir das Blatt mal wenden“, freute sich ein glücklicher Michael Erzen nach dem Abpfiff. In der vergangenen Saison hatte der Trainer des SV Hohenlimburg 1910 mit seiner Mannschaft trotz guter Leistungen beim FC Lennestadt das Nachsehen. Zum Auftakt der Westfalenliga-Saison war es nun umgekehrt. Obwohl die Lennestädter die erste Halbzeit dominierten, konnten die Zehner mit einem 2:0 (0:0)-Sieg im Gepäck die Heimreise antreten. Denn in der zweiten Halbzeit waren die Vorjahresvierten die klar bessere Mannschaft und schafften es im mit 300 Zuschauern ausverkauften Henselstadion dort anzuknüpfen, wo sie in der vergangenen Saison aufhören mussten. Lennestadt dominiert zu Beginn Doch in der ersten Hälfte waren es die Hausherren aus Lennestadt, die besser in die erste Meisterschaftspartie nach der langen Corona-Pause fanden. In der neunten und elften Minute war es beide Male FC-Kicker Samuel Eickelmann, der fast für die ersten Tore der Partie sorgte. Doch als er völlig frei vor dem Gehäuse der Hohenlimburger stand, war SV-Schlussmann Alexander Klur bereit. Der Ball ging knapp am rechten Pfosten vorbei. Im Anschluss stürmte Eickelmann erneut über den rechten Flügel auf Klurs Tor zu, traf aber nur das Außennetz. Ein Querpass auf den freien Florian Friedrich hätte die Hohenlimburger in Bedrängnis bringen können. Aber auch die Erzen-Elf fand immer besser in die Partie. In der 17. Minute köpfte Samet Davulcu den Ball aus kurzer Distanz an den Querbalken. „Viel kam von uns in der ersten Hälfte nicht“, gab SV-Coach Erzen nach der Partie zu. Mit dem zweiten Durchgang konnte er dafür aber umso zufriedener sein. Allerdings musste er zur nach kurz vor der Halbzeit Recep Nezir aus dem Spiel nehmen. „Er hat bei einem Zweikampf einen Pferdekuss abbekommen. Das wird aber wohl nichts Längerfristiges sein“, hoffte Erzen, dass sein Spieler schnell wieder auf den Beinen ist. Dafür kam Chris Matuszak in die Partie. Bericht: Linda Sonnemberg WP

2020-09-09T01:01:51+02:00

Fußballerinnen halten gegen FC Schalke 04 gut mit.

Die zweite Frauen-Mannschaft des SV Hohenlimburg 10 erkämpfte ein Remis gegen den FC Schalke 04. Im Vordergrund stand aber der wohltätige Zweck. Im Kirchenbergstadion war viel los. Die Fußball-Frauenteams des SV Hohenlimburg 1910 empfingen hochkarätige Gegner zu Benefizspielen - und natürlich Tests für die in knapp zwei Wochen startende Saison. Zu Gast waren die neu gegründete Mannschaft des FC Schalke 04 sowie das Regionalliga-Team Bayer 04 Leverkusen. Zweite Hohenlimburger Mannschaft verkauft sich gut Die „Zweite“ verkaufte sich vor 200 Zuschauern beim torlosen Remis gegen die Schalker gut, haben die Blau-Weißen in der letzten Viertelstunde fast durchgehend vor dem eigenen Sechzehner eingeschnürt. Doch es scheiterte durchgehend am entscheidenden Pass in den Strafraum. Die erste Mannschaft unterlag als Landesligist gegen die klassenhöheren Leverkusener deutlich mit 1:7 (0:6), gerade zu Beginn machten die Gäste kurzen Prozess und ließen mit einigen tollen Ballstafetten ihre spielerische Qualität aufblitzen. Aufseiten der Zehnerinnen konnte Meltem Coskan in der 86. Spielminute mit dem Treffer zum 1:7 lediglich Ergebniskosmetik betreiben. „Das Spiel war alles in allem okay. Mit der ersten Halbzeit kann ich nicht zufrieden sein, aber da haben die Leverkusenerinnen es auch phasenweise richtig stark gespielt und da waren bestimmt drei Tore bei, die nicht zu verteidigen waren", erläuterte Zehnerinnen-Trainer Justin Kunze. Nach dem Seitenwechsel sei dem Regionalligsten „etwas die Luft für das intensive Pressing aus der ersten Hälfte“ ausgegangen so der Coach. Svenja Meier (links) und die zweite Hohenlimburger Mannschaft verkaufen sich gegen Schalkes Frauen gut, scheitern aber oft im Strafraum. Am Ende steht es 0:0. Foto: Michael Kleinrensing / WP Das Hohenlimburgerinnen von Justin Kunze eröffnen nächste Woche gegen SV Germania Salchendorf die Saison in der Landesliga. Die Form zeigt laut Kunze in die richtige Richtung. „Fitnessmäßig sind wir richtig gut dabei. Aber in einigen Spielzügen und Abläufen fehlen noch die Automatismen, daran müssen wir noch arbeiten“, so Kunze. Ihm gefalle das Miteinander und die Harmonie in diesem Jahr sehr gut. Spielerinnen wie Celine Dresbach oder junge Mädels wie Lynn Schütt oder Emanuela Mimmo seien in den letzten Wochen positiv aufgefallen. Bericht: Fabian Sommer WP

2020-09-08T22:00:14+02:00

Zehner-A-Junioren verstärken sich mit hochkarätigem Zugang

Der Aufstieg ist das erklärte Ziel der Zehner-Junioren. Und dabei soll dem Team von Denis Nierobisch nun Zugang Isa Yalciner helfen. Die Fußball-A-Junioren des SV Hohenlimburg 1910 können einen weiteren, hochkarätigen Neuzugang präsentieren. Isa Yalciner wechselt aus dem B-Jugend-Landesligateam der SG Wattenscheid 09 an den Kirchenberg. In der Jugend war er unter anderem für die SpVg Hagen und den Hombrucher SV aktiv. „Der ist einfach mega stark. Er ist ein Jungjahrgang, kann uns aber in der Saison schon verstärken und ich traue ihm vom Talent her zu, mittelfristig den Sprung in die Westfalenliga der Senioren zu schaffen. Er wird uns diese Saison schon beim Aufstieg helfen“, freut sich Zehner-Coach Denis Nierobisch über die Verpflichtung von Yalciner, der sich schon gleich bei den Hohenlimburgern beweisen kann. „Der ist einfach mega stark. Er ist ein Jungjahrgang, kann uns aber in der Saison schon verstärken und ich traue ihm vom Talent her zu, mittelfristig den Sprung in die Westfalenliga der Senioren zu schaffen. Er wird uns diese Saison schon beim Aufstieg helfen“, freut sich Zehner-Coach Denis Nierobisch über die Verpflichtung von Yalciner, der sich schon gleich bei den Hohenlimburgern beweisen kann. Bericht: Fabian Sommer WP Foto: FuPa / WP

2020-09-02T20:42:39+02:00

Coskan schießt Hohenlimburg 10 spektakulär zum Pokalsieg

Frauenfußball: SV Hohenlimburg 10 setzt sich in einem spannenden Kreispokalfinale gegen Westfalia Hagen durch. Meltem Coskan trifft spektakulär. Nachdem das Spiel auf der Hasper Bezirkssportanlage abgepfiffen wurde, fielen sich die Spielerinnen des SV Hohenlimburg 1910 erleichtert in die Arme und jubelten befreit auf. Ein hartes Stück Arbeit lag hinter ihnen. Im Kreispokalfinale der Frauen trafen die jungen Zehnerinnen – mal wieder – auf die klassentieferen, aber erfahrenen Damen von Westfalia Hagen und setzten sich knapp mit 2:1 (1:1) durch. Stolz hielten die Hohenlimburgerinnen den Pokal in ihren Händen und posierten für die obligatorischen Siegerfotos – die Saison 2019/20 endete für das Landesliga-Team von Trainer Justin Kunze mit der Kreispokal-Verteidigung. Zehnerinnen feiern am 12. September erst richtig Ein Erfolg, der allerdings nicht zu lange gefeiert werden durfte, denn um nicht auf die Mannschaften des Herren-Kreispokals zu treffen, verließen die Fußballerinnen recht schnell den Hasper Kunstrasen. „Die Mädels sind danach in Kleingruppen noch zu einer Spielerin nach Hause gefahren und haben dort etwas gefeiert. Aber die richtige Party steigt erst am 12. September“, verrät Kunze. Auf der anderen Seite gab es nach dem Finale keine traurigen Gesichter: Das Bezirksliga-Team der Westfalia fing sich schnell, zeigte sich nach ordentlicher Leistung stolz. „Der Klassenunterschied war meiner Meinung nach nicht zu erkennen. Meine Mannschaft ist etwas reifer, Hohenlimburg dafür jünger und schneller. Uns ist am Ende einfach die Puste ausgegangen“, resümierte Westfalia-Trainer Martin Riesner. „Wir hatten in unserem Vereinsheim noch eine Party, haben einen schönen Tag ausklingen lassen. Mit einem Sieg gegen Hohenlimburg wäre der Tag natürlich noch schöner gewesen.“

2020-09-02T02:19:39+02:00

Bundesligaflair mit FC Schalke 04 im Kirchenberg Stadion

Ein Bundesliga-Team und die neugegründete Abteilung des FC Schalke 04 haben sich für das Wochenende in Hohenlimburg angekündigt. Es sind große Namen, die am kommenden Wochenende zu Gast im Kirchenbergstadion sein werden. Sowohl die Damen-Mannschaft vom Bundesligisten Bayer 04 Leverkusen, als auch das neugegründete Frauen-Team des FC Schalke 04 hat sich zu einem Benefizspiel gegen die Damen des SV Hohenlimburg 1910 angekündigt. „Wir haben während der Coronazeit viele Gespräche mit Sponsoren geführt und uns aber auch gefragt, wie wir verschiedenen Einrichtungen helfen können. Denn aktuell kann einfach nicht so viel gesponsort werden, wie vor Corona“, kennt Torsten Hesse, Abteilungsleiter der Zehner-Damen die Problematik. „Über Umwege wurden wir so auf Kinder- und Jugendhospiz Balthasar in Olpe aufmerksam, die im Moment mehr denn je auf Spenden angewiesen sind.“ Spenden für Hospiz in Olpe Da auch der Trainer der zweiten Damen-Mannschaft Juan Carlos Gomez aus Olpe stammt, war noch einmal eine besondere Verbindung gegeben. „Wir haben schon einmal selbst eine Spende an das Hospiz verschickt, aber bei einem Fußballverein kommt dann natürlich auch schnell die Idee auf, das Ganze mit einem Spiel zu verknüpfen“, so Hesse über die Planungen. Im Vorfeld hatte er Anfragen an die Bundesliga-Vereine gestellt. „Wir haben uns sehr gefreut, als von Bayer Leverkusen und Schalke dann die Zusagen kamen. Nach Absprache mit den Verantwortlichen werden sie auch je ein Original-Trikot der ersten Herren- und je ein Trikot der ersten Frauenmannschaft mit Unterschriften zur Verfügung stellen, um diese meistbietend für den guten Zweck verkaufen zu können.“ Zweiter Test für Schalker-Team Für die Schalkerinnen wird es das zweite Testspiel sein. Das Team hat sich erst in diesem Sommer neu gegründet. Bei Sichtungstrainings konnten sich Frauen und Mädchen für die Mannschaften Bericht: WP Foto: Fotodesign: Karsten Raba

2020-09-02T02:20:55+02:00
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