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10.10.2020 C-Juniorinnen – Stadtteil-Schule Dortmund

Aus Liebe zum Fair-Play-Mädchenfußball Die C-Juniorinnen vom SV Hohenlimburg 1910 e.V. bewiesen einmal mehr ihre Leidenschaft für attraktiven Fair-Play-Mädchenfußball in Hagen. Mit ihren Gegnerinnen des gemeinnützigen Vereins Stadtteilschule Dortmund, der sozialraumorientierte Angebote in Dortmunder Nordstadtquartieren fördert, formten die Zehnermädchen unter Einhaltung der Corona-Abstandregeln vor ihrem Heimspiel ein eindrucksvolles Herz. Sinnstiftend soll damit der starke soziale und integrative Charakter des Fußballspielens herausgestellt werden. Gegen die körperlich überlegenen Dortmunderinnen hielt das junge Mädchenteam vom SV Hohenlimburg 1910 e.V. im Alter von 10 bis 13 Jahre gut mit, doch entscheidende Laufduelle wurden leider verloren, die zu sehenswerten Toren führten. Lediglich Lucia Berger konnte eine der zahlreichen Torchancen kurz vor Spielschluss nutzen. Der Spaß am Fußballspielen im Mädchenteam ist nach der 5:1 Niederlage aber ungebrochen. Vorbildlich gratulierten die Nachwuchskickerinnen ihren Dortmunder Gegnerinnen mit einem freundlichen Abschiedswinken zum verdienten Sieg. Für die nächsten Spiele wird fleißig und diszipliniert weiter trainiert, denn mit viel Lerneifer wollen die Mädchen zeitnah wieder Erfolge als Nachwuchs-Fußballteam feiern. Wer bei den D- oder C-Juniorinnen (9 bis 14 Jahre) in Mädchenteams mit Fußballspielen möchte, kann Montag um 16:30 Uhr oder Donnerstag um 17:00 Uhr jederzeit ein Schnuppertraining auf dem Kunstrasen, Berliner Allee, mitmachen. Anfragen beantwortet gerne vorab Hinrich Riemann telefonisch unter 01 72 / 58 40 347.   Bericht: Hinrich Riemann  

2020-10-16T23:27:46+02:00

4.10.2020 Frauen I – Albaum/ Heinsberg

SV 10 – SG Albaum/ Heinsberg Im 3. Saisonspiel ging man nach der miserablen ersten Hälfte im Derby gegen Dröschede gegen den ungeschlagenen Aufsteiger Albaum/ Heinsberg mit der nötigen Konzentration und dem gegebenen Respekt an das Spiel heran. „Wir hatten Mentalitätsprobleme in der ersten Hälfte gegen Dröschede, die zweite Hälfte war deutlich verbessert, aber das reicht nicht“, so Kunze vorab. Die erste Hälfte war fast perfekt gespielt, man hatte ca. 70% Ballbesitz, stand gut gegen die schnelle und sehr torgefährliche Stürmerin und erarbeitete sich ein halbes Dutzend Torchancen. Wir müssen zur Halbzeit 3:0 führen und da kann sich dann auch niemand beschweren. So dominant gespielt, habe ich selten, sprach Trainer Kunze ein Lob und gleichzeitig ein Manko an seine Mannschaft aus. Leider erlag man dann den ungeschriebenen Gesetzen des Fußballs, mit einer ersten Unkonzentriertheit und gleichzeitig einer strittigen Situation kamen die Gäste überraschend zur Führung. Noch nicht ganz geschüttelt wurde es ein zweites Mal gefährlich und schon lag man 2:0 hinten. Daraufhin folgten Wechsel und eine offensivere Ausrichtung, weil man jetzt mit dem Rücken zur Wand stand. Das 3:0 in einer Kontersituation war dann der Todesstoß. Das späte 3:1 von Hellweg von starker Hereingabe von Dresbach nur noch Ergebniskosmetik. „Das ist sehr traurig und enttäuschend“, resümiert Trainer Kunze nach Abpfiff, so unverdient verloren habe ich selten, aber da müssen wir jetzt sehr intensiv und strategisch an unserer Offensivabteilung arbeiten und es nächste Woche gegen SSV Buer besser machen. Bericht: Justin Kunze

2020-10-07T21:03:47+02:00

4.10.2020 SV Hohenlimburg I – TuS Bövinghausen

In der Fußball-Westfalenliga muss sich der SV Hohenlimburg 10 auch im dritten Spiel in Folge geschlagen geben. Trainer Erzen ist sauer. Für den Fußball-Westfalenligisten SV Hohenlimburg 1910 galt es nach zwei Niederlagen in Folge wieder auf die richtige Spur zu finden. Doch auch im Dortmunder Westen gab es nichts zu holen. Mit 0:4 (0:1) musste sich das Team von Trainer Michael Erzen beim TuS Bövinghausen geschlagen geben. Im Nachhinein haderte Erzen mit dem Unparteiischen Simon Stute, der seiner Meinung nach unfairerweise entscheidend in den Spielverlauf eingriff. Die Zehner haben schwer ins Spiel gefunden, „zu viel Respekt gehabt“, wie Erzen vermutet und so das 0:1 durch Marko Onucka kassiert. Bei einem langen Ball stand dieser plötzlich mutterseelenallein vor Torhüter Alexander Klur und netzte ein (11.). Danach waren die Hohenlimburger die spielbestimmende Mannschaft, aber haben es nicht geschafft, den Ball ins Tor unterzubringen. „Ich habe den Jungs zur Pause gesagt dass wir weiter mutig spielen müssen und wir die Partie gewinnen", so Michael Erzen. Doch dann nahm das Schicksal seinen Lauf. „Da zieht man keine Karte“ Hohenlimburgs Saffet Davulcu bekam zunächst eine Gelbe Karte für ein Foul an seinem Gegenspieler. „Da war gar nichts böswilliges und es war sein erstes Foul. Da zieht man keine Karte.“ Wenig später wollten die Dortmunder den Ball aus dem Strafraum herausspielen, dabei ging Davulcu mit einem Gegenspieler in einen harmlosen Zweikampf, wobei er ihn laut Erzen „leicht“ traf. Stute zückte die Ampelkarte und verwies Davulcu des Feldes (65.)  „Das war niemals Gelb-Rot, aber das Spiel war dann gegessen. Ich sage nicht oft was über die Schiedsrichter, aber diesmal platzt mir der Kragen. Das war jetzt mehrmals die letzten Spiele eine spielentscheidende Szene gegen uns", sagte ein wütender Michael Erzen. Zehner gehen in Unterzahl unter In Unterzahl hätten die Zehner nochmal alles versucht, aber mussten nach dem 0:2 durch Denis Ramadan in Minute 76 auch hinten aufmachen. Adolf Otibo (77.) und Sebastian Mützel (82.) vollendeten aus Dortmunder Sicht noch zwei Konteraktionen. „Das Ergebnis fiel zwei Tore zu hoch aus. Keinen Vorwurf an das Team, die Jungs haben alles gegeben. Aber die Rote Karte war für mich die spielentscheidende Aktion. Ohne die gewinnen wir das. Alle Zuschauer haben gesagt - das macht doch keinen Spaß. Das muss ich auch so klar sagen“, so Michael Erzen Westfalenliga   Die Zehner hatten in Unterzahl trotzdem noch zwei gute Möglichkeiten. Zuerst lag Vincenzo Porrello eine große Chance auf dem Schuh. Chris Matuszak brachte den Ball in den Fünfer, Porrello traf aber aus fünf Metern frei stehend über das Tor (72.). Drei Minuten später schoss Yunus Özalp aus aussichtsreicher Lage den TuS-Torwart an. SV Hohenlimburg 10: Klur, Eickelmann, Schikora (69. Träptau), Höltke, Porrello, Saffet Davulcu, Gottesbüren, Jacoby, Matuszak, Labarile, Özalp (77. Mermer). Bericht: Fabian Sommer WP

2020-10-04T22:46:41+02:00

3.10.2020 C-Juniorinnen – TuS Wandhofen

Fußball- Mädchen beweisen Teamgeist - SV Hohenlimburg 1910 baut D-Juniorinnenteam auf Die C-Juniorinnen des SV Hohenlimburg 1910 e.V. sind auf der Erfolgsspur. Nach zwei Auswärtssiegen mit 4:0 in Unna-Billmerich (Tore Larissa Iseringhausen 3 und Emily Gehrmann) und 2:0 in Wandhofen (Emily Gehrmann 2) belegen sie aktuell den 2. Platz in der Tabelle. Das von Leonie Becker und Hinrich Riemann trainierte Nachwuchsteam ist hoch motiviert. Dies wird auch in den Herbstferien jeden Montag von 16:30 Uhr bis 18:00 Uhr und Donnerstag von 17:00 bis 18:30 Uhr durchtrainieren. Die Begeisterung für das Fußballspielen in Mädchenteams ist groß, einige Spielerinnen sind bereits auch für die Kreisauswahl Hagen nominiert. Um den Mädchenfußball weiter zu fördern, baut der SV Hohenlimburg 1910 e.V. für Mädchen im Alter von 8 bis 12 Jahren ein D-Juniorinnenteam auf. Interessierte Mädchen, mit und ohne Spielerfahrung, können einfach ohne Voranmeldung an Schnuppertrainings auf dem Kunstrasen im Kirchenbergstadion, Berliner Allee teilnehmen. Der Spaß am spielerischen Erlernen der technischen Grundlagen und die Förderung der vielseitigen Bewegungskoordination stehen im Vordergrund. Überdies können Mädchen ab 13 Jahren an den Fußballtrainings der C- und B-Juniorinnen teilnehmen, hier werden sie gezielt auf das Fußballspielen in überkreislichen und höheren Spielklassen vorbereitet. Nähere Informationen gibt es bei Hinrich Riemann unter 01 72 / 58 40 347 und online unter www.zehnermädchen.de. Bericht: Hinrich Riemann

2020-10-05T22:43:09+02:00

SV Hohenlimburg 10: David Bernsdorf will zweistellig treffen

Von der Bezirks- in die Fußball-Westfalenliga: Wie sich David Bernsdorf, Zugang des SV Hohenlimburg 10, in seiner neuen Rolle eingefunden hat. Es ist die 75. Minute im Stadtderby zwischen dem SV Hohenlimburg 1910 und der SpVg Hagen 11. Zum ersten Mal treffen die beiden Nachbarn in der Fußball-Westfalenliga aufeinander. Beim Stand von 1:1 wechselt Zehner-Coach Michael Erzen den Zugang David Bernsdorf ein. Zwei Minuten später trifft der Angreifer zum umjubelten 2:1-Siegtreffer. Bernsdorf ist in Hohenlimburg angekommen. Wir sprachen mit dem 21-Jährigen über seinen neuen Verein, die Unterschiede zur Bezirksliga, was sein Team, trotz zwei Niederlagen in Folge, ausmacht und den nächsten Gegner TuS Bövinghausen. David Bernsdorf, Sie sind vor der Saison vom Bezirksligisten SSV Mühlenhausen-Uelzen zum Kirchenberg gewechselt. Wie kam der Kontakt zustande? David Bernsdorf: Ich habe mich schon mal umgeschaut nach verschiedenen Vereinen. In meinem Job als Polizeibeamter arbeite ich mit unserem jetzigen Co-Trainer Marc Schmitt zusammen. Der berichtete mir schon vor einiger Zeit, dass er einen Bekannten hat, der ein gutes Westfalenliga-Team trainiert. Das war Michael Erzen. So entstand der Kontakt und wir waren uns auch relativ schnell einig. Ich bin im Endeffekt sogar eher in Hohenlimburg gewesen als Marc Schmitt, der dann schönerweise noch als Co-Trainer hinterher kam (lacht). Wie war Ihr Eindruck von der Mannschaft? Der war ausgesprochen gut. Es ist unheimlich viel Qualität da und ich bin mir sicher, dass wir noch eine sehr gute Rolle spielen werden. Bericht: Linda Sonnenberg  Foto: Michael Kleinrensing  WP

2020-10-04T02:28:57+02:00
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