11.3.2018 SV Hohenlimburg III – TSK Hohenlimburg

SV Hohenlimburg 1910 III – TSK Hohenlimburg 2:10 (0:3).  

Es war die Rückkehr der alten Zehner-Truppe an die alte Wirkungsstätte. Diese endete sehr erfolgreich, schoss der TSK die Zehner doch regelrecht ab. SV-Spielertrainer Michael Kucharzuk erkannte die Leistung des TSK neidlos an: „Wir waren einfach in allen Belangen unterlegen. Meiner Meinung nach war der TSK bisher die spielstärkste Mannschaft, und das Ergebnis war völlig verdient.“

Es war die Rückkehr der alten Zehner-Truppe an die alte Wirkungsstätte. Diese endete sehr erfolgreich, schoss der TSK die Zehner doch regelrecht ab. SV-Spielertrainer Michael Kucharzuk erkannte die Leistung des TSK neidlos an: „Wir waren einfach in allen Belangen unterlegen. Meiner Meinung nach war der TSK bisher die spielstärkste Mannschaft, und das Ergebnis war völlig verdient.“

Leonardo Fazio eröffnete nach acht Minuten den Torreigen für den TSK. Das Spiel fand im Grunde genommen nur auf ein Tor statt – das der Gastgeber. Dennis Zuhmann ließ in den Minuten 35 und 45 weitere Treffer zum 3:0-Pausenstand folgen.

 

Zuhmann gelingt Viererpack

Nach dem Seitenwechsel ging es für die Zehner bitter weiter, denn Sven Eichler leistete sich ein Eigentor, ehe Niels von Pidoll auf 5:0 erhöhte. Klaus Marlon Oltersdorf hielt die Löwenfahne hoch, verkürzte in Minute 57 auf 1:5. Doch einen Aufbruch im Spiel der Kucharzuk-Truppe gab es nicht, eher im Gegenteil.

 

Dennis Zuhmann machte das halbe Dutzend voll, und Ferhat Kaya ließ daraufhin einen Doppelpack folgen (60. / 64. / 71.). Nach 77 Spielminuten traf Zuhmann zum vierten Mal und 180 Sekunden später erzielte Niels von Pidoll das 10:1 für den TSK. Visar Ademi konnte mit dem Abpfiff nochmals sanfte Ergebniskosmetik betreiben – am Ende stand ein 10:2-Auswärtssieg für den TSK zu Buche.

„Wir haben ein Stück weit gut gemacht, was wir vor zwei Wochen bei der Niederlage gegen Hellas versäumt haben. Dazu wollten wir gegen unseren alten Verein auch ein Zeichen setzen“, sagte Niels von Pidoll nach der Partie. Den Spielverlauf analysierte er wie folgt: „Im ersten Durchgang waren wir nicht zwingend genug, nach der Pause haben wir dann die Räume viel besser genutzt und besser kombiniert. 10:2 war am Ende aber etwas zu hoch.“

Der TSK ist somit Tabellendritter und empfängt kommende Woche den TSV Fichte Hagen. Die Zehner rutschen auf Platz elf ab reisen nächsten Sonntag nach Garenfeld.

SV 1910: Berkhan, Eichler, Kucharzuk, Gebes, Kilic, Atabas (46. Budde), Dittmer, Oltersdorf (66. De Stena), Wienskol, Özalp, Ademi.

TSK: Kabath, Bungu (70. Morelli), Schlummer, Zuhmann, von Pidoll, Wojtaszek, Delkic, Wilkes (65. Turan), Kahrimanovic, Rrusta, Fazio (55. Kaya).